GALERIE BORSSENANGER
BULLMANN&MARN
Chemnitz / Hamburg


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  GEORG DICK

 
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  1971      in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) geboren
  1988-91 Abendschule, Fachschule für Angewandte Kunst                                                     Schneeberg
  1990      Mitglied der Künstlergruppe OSKAR, Chemnitz
                Mitbegründer der Kulturfabrik VOX, Chemnitz
  1993      Stipendium des Sächsischen Staatsministerium
                Villa Casa Baldi, Italien
  1993/94 Arbeitsaufenthalt in Israel
  1999/00 Arbeitsaufenthalt und Expedition in Cuba
   lebt und arbeitet in Chemnitz

 
  Ausstellungen (Auswahl)
1991  Produzentengalerie OSCAR, Chemnitz
1993  Galerie VOX, Chemnitz
1994  Galerie ARTCO, Leipzig / St. Beat, Luzern
1995  Galerie ARTCO, Leipzig
1997  Mönchskirche, Salzwedel / Galerie Schuster, Frankfurt/M
1998  Museum der Revolution, Havanna / Galerie VOXXX, Chemnitz
1999  Galerie Janzen, Wuppertal
2000  Galerie Prinz, Madrid / Museo A.Humboldt, Havanna
2001  Galerie Borssenanger, Chemnitz / Galerie ARTCO, Leipzig
2002  Ernst Balach Haus, Hamburg
2003  Galerie Borssenanger, Chemnitz / Redbud Galery, Housten
2005  Galerie Thron, Reutlingen / Galerie Borssenanger, Chemnitz
2007  Art Karlsruhe mit Jan Kummer/Hans Winkler
          Galerie Borssenanger, Chemnitz

2008  Berliner Liste mit J. Kummer/J. Höritzsch/J.U. Kubiak
          Galerie Borsseanger, Chemnitz
2010  Galerie Borssenanger, Chemnitz

     Um die Distanz schaffende Leere der weißen grundierten Leinwand zu überwinden, collagiert er oft die gesamte Fläche mit aus alten Büchern herausgetrennten Seiten, die                    Struktur und Ordnung zu schaffen und einen Anfang zu begründen vermögen. Andererseits steht nicht selten die Bildidee, der Titel bereits im Voraus, sodass er mit Zeichnungen            oder mit einzelnen Motiven aus seiner reichhaltigen Bildwelt der vergangenen Jahre beginnt und sich von dort aus weiter vorarbeitet. Es folgen Übermalungen, Auslöschungen,          Neuanlage, wobei das Tilgen eines Motivteils oft nicht vollständig geschieht, sondern Einzelheiten nur in den Hintergrund treten lässt, um sie so noch mehr mit Bedeutung                      aufzuladen. Dick zeichnet, malt mit dünnflüssiger bis pastoser Farbe, appliziert verschiedene Elemente auf die Leinwand, sprüht die Farbe über bereits Geschaffenes–                          und arbeitet sich so an den von ihm bekannten Motiven ab.
     Und diese Dick’ensche Bildwelt strotzt von schelmischer Ironie und teils offener Provokation. Wer Augen hat zu sehen, der sehe …, denn lässt man sich auf die dargestellten                Fabeln ein, sind einem die Werke des Künstlers trotz ihrer anfänglichen Kryptik schnell nahe und vertraut...
          Auszug, Katalogtext 2010, Thomas Bauer-Friedrich, Kurator Museum Gunzenhauser, Chemnitz


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Lichtfänger 2009

Mischtechnik auf Leinwand, 80x60 cm


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Coco  2009
Mischtechnik auf Leinwand, 80x60 cm


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Onkel 2009

Mischtechnik auf Leinwand, 80x60 cm



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Meine rechte Hand 2010
Mischtechnik auf Leinwand, 100x120 cm


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Wissen 2010
Mischtechnik auf Leinwand, 100x120 cm
 

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Wiesenstück 1 / 2008

 Holzdruck auf Bitumpapier, 100x70 cm


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Wiesenstück 2 / 2008

Holzdruck auf Bitumpapier, 100x70 cm


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Wiesenstück 3 / 2008

Holzdruck auf Bitumpapier, 100x70 cm

 

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Laboratorium 1 /  2008
Holzdruck/Mischtechnik auf Teerpapier, 100x70cm


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Laboratorium 2 /  2008
Holzdruck/Mischtechnik auf Teerpapier, 100x70cm


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Laboratorium 3 /  2008
Holzdruck/Mischtechnik auf Teerpapier, 100x70cm